Was war denn da im Kurpark los? – Achja, die Kulturbanausen der Gegenseite!
Es ist knapp zwei Wochen her, da veranstaltete die Gegenseite ihr Kulturbanausenfest im Kurpark von Bad Nenndorf. In alter Tradition ließen es sich die Organisatoren nicht nehmen auch in diesem Jahr Kinder und Jugendliche zu intrumentalisieren (wir berichteten) um den unwissenden Kurgast und neugierigen Bürger im Kurpark zu übertölpeln und gezielt zu täuschen.
Unschwer ist zu erkennen, dass das Nenndorfer Versagerbündnis noch immer glaubt den Nenndorfer Bürger zum Narren halten zu können. So ist es zu erklären, dass auf dem Konto der Nenndorfer Schildbürger auch nach dem 5. Kulturbanausenfest noch immer kein Erfolg zu verbuchen ist. Dem aufmerksamen Leser wird nicht entgangen sein, dass sich in diesem Jahr lediglich die Zahl der Schausteller, nicht aber die Zahl der Teilnehmer vergrößert hat. Ersteres wird auf den Umstand zurückzuführen sein, dass man einzelne Vereine und Gruppen mit der Zusage einer Aufwandsentschädigung nach Nenndorf lockte. Kein Wunder also, dass die Versagertruppe keine Gelegenheit mehr für einen Spendenausruf aus lässt.
Auch mussten wir leider feststellen, dass man es im Bezug auf die angekündigte Veröffentlichung der “wissenschaftlichen Dokumentation” (wir berichteten) über das alliierte Folterlager Wincklerbad bisher nur bei leeren Worten beließ. “Bis zum Kulturfest am 5. Juni will der promovierte Historiker Utz Anhalt eine Dokumentation vorlegen”, schrieb die Schaumburger Zeitung in diesem Zusammenhang am 09.04.2010 in einem Artikel.
Die Frage ob die angekündigte Veröffentlichung am Geldmangel scheiterte oder aber der Verfasser mit der erdrückenden Beweislast seine Schwierigkeiten hat, wird vorerst unbeantwortet bleiben. Daher verbuchen wir die Angelegenheit vorerst in der Kategorie “Außer Spesen, nichts gewesen” (hier mehr über die Abzocker) verbucht werden. – Schade eigentlich…
Abschließend lässt sich zusammen fassen, das auch in diesem Jahr das sog. Kulturfest alles andere als ein Erfolg ist, es viel mehr als ein Spottbild des Erfolgs zu werten sein muss.





