Nenndorfer Polizei musste erneut wegen “Bad Nenndorf ist bunt”-Bande ausrücken
Noch vor wenigen Tagen präsentierte sich Jürgen Uebel und seine Bande stolz und überheblich mit den neuen Plakaten in den regionalen Zeitungen, doch jetzt geht es nicht nur seiner Krawalldemo, sondern auch ihnen juristisch an den Kragen. Heute morgen musste nämlich erneut die Nenndorfer Polizei ausrücken, um einen weiteren Rechtsbruch dieser üblen Truppe zu dokumentieren. Hier zeigt sich aufs Neue, welch kriminelle Energie das Bündnis wirklich in sich birgt.
Erfreulicherweise fand sich auch gleich ein couragierter Nenndorfer Bürger, welcher sich bereitwillig als Zeuge anbot. Er hatte Jürgen Uebel beobachtet, als dieser die Tat beging. Na ja, viel Zuspruch scheint der Uebel ja nicht zu haben…
Vertreter der Stadt Bad Nenndorf wurden scheinbar bei der Beantragung für die Sondernutzungsgenehmigung von “Bad Nenndorf ist bunt” getäuscht. Weil es Plakaten an einem “Verantwortlichem im Sinne des Pressegesetzes” mangelt, müssen diese jetzt aus dem Stadtbild verschwinden. Die Verantwortlichen im Ordnungsamt wurden über das Vergehen in Kenntnis gesetzt, die Ermittlungen gegen die Urheber wurden bereits aufgenommen, noch haben die Verursacher Gegelenheit die Plakate selbst zu entfernen.
Anmerkung: Auch zum Nenndorfer Sportverein musste die Polizei vor wenigen Tagen ausrücken, weil im vereinseigenen Schaukasten ein illegaler Aufruf der Linksextremisten veröffentlicht wurde (wir berichteten). Auch hier wurden mehrere Ermittlungsverfahren gegen Vorstandsmitglieder des VfL Bad Nenndorf eingeleitet.





