Für die Opfer alliierter Kriegs- und Nachkriegsverbrechen – Gegen die Lüge der Befreiung!
Datum: 14. August 2010
Treffpunkt: 12.00 Uhr auf dem Bahnhofsvorplatz in Bad Nenndorf
Thema: Gefangen – Gefoltert – Gemordet! Damals wie heute: Besatzer raus!
Veranstalter: Gedenkbündnis Bad Nenndorf
Aktionsseite: www.gedenken-badnenndorf.info
E-Post: orga[at]gedenken-badnenndorf.info (bitte [at] durch @ ersetzen)
Verhaltensregeln und Hinweise: Hier nachlesen
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Aufruf:
Nachdem wir bereits in den vergangenen Jahren in der kleinen Kurstadt marschierten, so werden wir auch in diesem Jahr für die Opfer alliierter Kriegs- und Nachkriegsverbrechen und gegen die Lügen dieses Besatzersystems auf die Straße gehen. Wir werden weiterhin die deutsche Bevölkerung über die geschichtliche Wahrheit informieren, welche man seit 1945 verschweigt, vertuscht, umdeutet und umschreibt.
Während wir im Mai 2006 noch mit einer Hand voll couragierter junger Deutscher vor dem Wincklerbad in Bad Nenndorf standen, so waren es drei Monate später beim ersten Trauermarsch bereits 160, im folgenden Jahr kamen 180, im Jahr 2008 wurde die Teilnehmerzahl mit über 400 mehr als verdoppelt und im letzten Jahr machten sich über 750 aufrechte Deutsche auf den Weg nach Bad Nenndorf. Weil Medien aus dem In- und Ausland über unseren Einsatz berichten und das Thema aufgriffen, ist es uns gelungen das Schweigen zu brechen.
Das wahre Bild der „Befreiung“ mit all seinen Schrecken und Gräuel durch alliierten Terror, Folter und Mord ist jetzt unübersehbar geworden. Wir alle haben durch unseren Einsatz die schrecklichen Verbrechen an unserem Volke und unserer Nation aus dem Vergessen geholt und fordern Gerechtigkeit ein.
Händeringend suchen die Machthaber, ihre Herren und deren Vasallen nach Verboten. Mittels Schikanen und Rechtsbrüchen suchen sie unsere Freiheitsbewegung und den Vormarsch der historischen Wahrheit zu stoppen. Auch ihre Debatten in Ortsgruppen, in Bundesausschüssen, mit Innenministern und jüdischen Gemeinden imponieren uns ebenso wenig wie ihre allzu subjektiv behandelten und zu eigenen Gunsten ausgelegten Umfragen seitens Universitäten, Schulen und Vereinen.
Wir wissen um die Richtigkeit unserer Sache und um die immer breiter werdende Unterstützung im Volk. Die Wahrheit von Bad Nenndorf und all den unzähligen anderen alliierten Folter- und menschenwidrigen Internierungslagern erschüttern die Grundfeste dieses Vasallenstaates zutiefst. Die Wahrheit über die Besetzung und die kriminellen Machenschaften der kriegstreiberischen Hintergrundmächte, allem voran die internationale Hochfinanz, bricht der Unabhängigkeit und Selbstbehauptung des deutschen Volkes eine Bahn. Hier wird der Weg geebnet aus Sühne- und Schuldenkult hin zu einem neuen deutschen Bewußtsein, zu Selbstbestimmung und Ehre.
Daher werden wir auch in diesem Jahr mit vielen Aktivisten unterstützt von europäischen Kameraden am 14. August in Bad Nenndorf erneut Anklage erheben. Organisiere auch du die Anreise in die niedersächsische Kurstadt und komm auch Du zum großen Trauermarsch nach Bad Nenndorf!
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Zum Hintergrund des alliierten Folterlagers:
Heutzutage heißt es: “Am 8. Mai 1945 wurde Deutschland befreit.” – Was “Befreiung” in diesem Zusammenhang heißt, wird dabei bewußt verschwiegen.
Die “Freiheit” vom Mai 1945 war eine totalitäre Besetzung. Die Heimat war ausgebombt und millionen Deutsche waren auf der Flucht vor den Besatzern und ihrem Verständnis von Freiheit und Brüderlichkeit! In West wie Ost strömten die fremden mit Hass aufgepeitschten Truppen in die deutschen Landen und verbreiteten Angst und Schrecken. Vielerorts wurde geschändet, geschlagen, gejagt, gefoltert und gemordet.
Im Juni 1945, vier Wochen nach dem offiziellen Kriegsende, wurde das “Wincklerbad” in Bad Nenndorf von den Briten beschlagnahmt und Anwohner im um das Bad errichteten Sperrgebiet erklärten Internierungslager enteignet und verjagt. Das “Winklerbad” selbst wurde in ein Hauptverhörzentrum umfunktioniert. Hier wurden Deutsche durch alliierte Truppen befreit von ihrer Würde, ihrer geistigen wie physischen Gesundheit und in einigen Fällen auch von ihrem Leben!
Während sich die Täter von Bad Nenndorf an den Besiegten austobten, wurde damit begonnen dem deutschen Volk einzureden, dass Kriegsverbrechen eine rein deutsche Spezialität wären. Ein Märchen, das man bis heute versucht aufrecht zu erhalten. Jene für diese Märchen überlebenswichtigen Geständnisse und Aussagen wurden nachweislich im Hauptverhörzentrum des Folterlagers Bad Nenndorf erpresst. Dieses Vorgehen fand in ganz Deutschland statt, und auch heute ist dies die Art mit der die westlichen Befreier das Schicksal ihrer besiegten und entrechteten Völker besiegeln.
Doch dieses Lügengebilde bekommt Risse. Dass die in diesem System verkündeten Wahrheiten nicht zwingend etwas mit der geschichtlichen Wahrheit zu tun haben, ist uns schon lange bewusst. Selten bietet sich aber die Gelegenheit diese Zweifel auch dem deutschen Bürger näher zu bringen. Zu präsent ist der seit Kriegsende gezüchtete Schuldkomplex, zu tief der Glaube an eine allumfassende Schuld des eigenen Volkes.
Im Frühjahr 2006 gelangten die ungeheueren Geschehnisse von Bad Nenndorf allerdings an eine größere Öffentlichkeit. Wie nicht anders zu erwarten war, wurden sie von den Medien und Politikern herab gespielt, damit das Märchen von der “Befreiung”, von den fairen und stets anständigen “Befreiern”, auch in Zukunft weiter aufrecht erhalten werden kann.
Aber die Geschehnisse von Bad Nenndorf hinterließen Fragen. Fragen, auch bei Menschen, die sonst nie hinterfragt haben was die sogenannte “Befreiung” damals alles bedeutet hat. Deswegen ist die kleine Stadt Bad Nenndorf ein wichtiger Ort, ein Ort an dem die Fassade aus Lügen zerbricht!
Dort wo die Lüge so deutlich sichtbar wird, ist jeder anständige Mensch gefordert seine Stimme für die Wahrheit zu erheben. Dort kann man nicht wegsehen ohne dabei die Gewissheit zu haben sich auf die Seite des Terrors und der Lüge zu stellen. Um Lehren aus der Geschichte ziehen zu können, darf die Wahrheit kein Märchen von Besatzern sein!





