Das Gedenkbündnis informiert am 27. Juni mit einem Rundbrief
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Sehr geehrte Damen und Herren,
heute möchten wie Sie erneut über das Geschehen rund um den Trauermarsch zum alliierten Folterlager Wincklerbad informieren. Seit unserem letzten Rundbrief haben waren wir in verschiedenen Städten und Regionen unterwegs, haben auf verschiedenen Veranstaltungen über das wichtige Thema informiert und gezielt den persönlichen Kontakt mit dem Bürger gesucht.
Wir sind immer unterwegs!
So haben waren wir beispielsweise auf dem 9. “Thüringentag der nationalen Jugend” (hier mehr dazu) und der Sonnwendfeier im niedersächsischen Eschede (hier mehr dazu) mit einem Informationsstand vertreten. Weiter haben wir vor eine Informationsveranstaltungen rund zwei Wochen in Berlin (hier mehr dazu) und gestern in Kreis Recklinghausen (hier mehr dazu) durchgeführt. Sofern auch Sie Interesse an einer Informationsveranstaltung haben, nutzen Sie bitte unser Kontaktformular!
Der Bürger wird großflächig informiert!
Auf Grund der hohen Nachfrage und der positiven Rückmeldung haben wir die Bürgerinformation in diesem Jahr in einer hohen Auflage drucken zu lassen, damit diese auch weit über die Region Schaumburg an den interessierten Bürger verteilt werden kann. Viele aktive Gruppen haben unser Angebot genutzt und das Material angefordert. So wurden beispielsweise in nahezu allen Bundesländern Verteilaktionen erfolgreich durchgeführt. Sofern auch Sie Informationsmaterial anfordern möchten, nutzen Sie bitte unser Kontaktformular!
Da ist was unterwegs!


Auch fand die diesjährige Aktion “Da ist was unterwegs” (hier mehr erfahren) großen Zuspruch und wurde mit Interesse angenommen. Das Transparent war bisher in London, Stralsund, Greifswald, Berlin, Rostock, Braunschweig, Wolfsburg, Nienburg, Verden, Rotenburg, am Hermanns-Denkmal und der Wewelsburg. Das Transparent befindet sich zur Zeit wieder auf der Reise in weitere Städte und Regionen. Sofern auch Sie das Transparent anfordern möchten, nutzen Sie bitte unser Kontaktformular!
Die unzensierte Wahrheit über die Gegenseite
Auch von der Gegenseite gibt es etwas Neues zu berichten. Diese führte am 18. Juni 2010 eine Veranstaltung durch und hoffte damit endlich einen Schlussstrich unter die nicht enden wollenden Serie der Niederlagen setzen zu können. Doch einer erfolgversprechenden Strategie stand wie immer Hilflosigkeit an der Tagesordnung, vorhandene Defizite konnten auch nicht von den geladenen Referenten ausgeglichen werden.
Besonders erschreckend ist die Tatsache, dass die Gegenseite in diesem Jahr die Konfrontation sucht, Beschlüsse und Urteile von Verwaltungsrichtern bewusst ignoriert werden, und bereits im Vorfeld angekündigt wird, dass man zum Ziel habe die Sicherheit aller Beteiligten gezielt zu gefährden.
So greifen wir in unserem Bericht über die Veranstaltung Äußerungen und Formulierungen der Gegenseite auf und möchten an dieser Stelle eine Textpassage zur Verdeutlichung zitieren:
“Die Verantwortlichen der Gegenseite einigten sich scheinbar darauf, dass man in diesem Jahr die gezielte Konfrontation mit dem jährlichen Trauermarsch suchen wolle. „Weg von der Trennung des so genannten Trauermarsches und der Gegendemonstration“, heißt es dazu in einem Artikel der Schaumburger Nachrichten vom 22.06.2010.
Im weiteren Verlauf des Artikels schreibt die Zeitung, dass selbst der anwesende Polizeichef aus Nenndorf meinte „er wolle keine Situation erleben, wo Polizeikräfte die Bürger mit Gewalt entfernen müssten“ und dass ein Ruf aus dem Publikum „Warum nicht?“ lautete. An diesem Beispiel lässt sich verdeutlichen, wie weit auf der Gegenseite die Hemmschwelle gesunken ist auch mit den eingesetzten Kräften der Polizei in Konflikt zu kommen.
Fraglich scheint auch, aus welchem Klientel sich die Gegendemonstration in diesem Jahr zusammensetzen soll, wenn selbst „der Vorsitzende der Samtgemeinde SPD hofft, dass am 14. August so viele Menschen den Ort bevölkern, dass die Polizei sagt: Wir können nicht für die Sicherheit garantieren“ (SN, 22.06.2010)” (hier mehr dazu)
Werden auch Sie aktiv!
An dieser Stelle möchten wir auch Sie bitten im Arbeitskollegen, Freunde und Bekannte über das wichtige Thema zu informieren. Leiten Sie dafür einfach unseren Rundbrief weiter oder fordern Sie unser Informationsmaterial an.
Wir bedanken uns und verbleiben mit freundlichen Grüßen
Ihr Gedenkbündnis Bad Nenndorf
www.gedenken-badnenndorf.info
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