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	<title>5. Trauermarsch Bad Nenndorf - Am 14. August 2010 &#187; Rundbrief</title>
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	<description>Der Opfer gedenken und die Täter beim Namen nennen!</description>
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		<title>Rundbrief: Trauermarsch erlaubt, lediglich DGB-Krawalldemo bleibt verboten</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 02:39:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rundbrief]]></category>

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		<description><![CDATA[Sehr geehrte Damen und Herren,
erfreulicherweise können  wir Ihnen mitteilen, dass der Trauermarsch am 14. August 2010 wie  geplant stattfinden wird, lediglich die Krawalldemonstration des  Deutschen Gewerkschaftsbundes bleibt verboten.
Linksextreme  Störer und Randalierer aus dem Umfeld der gefährlichen Antifa-Banden  wollten zusammen mit dem Deutschen Gewerkschaftsbund den friedlichen  Trauermarsch verhindern. Diesem Treiben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p><strong>erfreulicherweise können  wir Ihnen mitteilen, dass der Trauermarsch am 14. August 2010 wie  geplant stattfinden wird, lediglich die Krawalldemonstration des  Deutschen Gewerkschaftsbundes bleibt verboten.<span id="more-1471"></span></strong></p>
<p>Linksextreme  Störer und Randalierer aus dem Umfeld der gefährlichen Antifa-Banden  wollten zusammen mit dem Deutschen Gewerkschaftsbund den friedlichen  Trauermarsch verhindern. Diesem Treiben musste Einhalt geboten werden,  die Sicherheit und Ordnung der kleinen Kurstadt war in Gefahr und es  drohte den Anwohnern ein angsteinflößendes Gewaltschauspiel. Aus diesem  Grund informierten wir rechtzeitig den Bürger und die Behörden, sogar  das Innenministerium erhielt eine Nachricht. Nach dem Erhalt unserer  umfangreichen Gefahrenprognose vertraten endlich auch Polizei- und  Landkreis die Auffassung, dass die Sicherheitslage in Nenndorf mehr als  kritisch sei.</p>
<p>Es ist daher anzunehmen, dass der seit mehren Jahre  n friedliche und disziplinierte Trauermarsch vom Landkreis nur aus  prozesstaktischen Gründen verboten wurde, um nicht auch zur Zielscheibe  der Linksextremisten zu werden. Die Versammlungsbehörde gab die  Verantwortung an das Verwaltungsgericht Hannover ab. Mutige Richter  entschieden am 12. August 2010 und bestätigten das Verbot der  Gegenseite. Damit haben die Vertreter von &#8220;Bad Nenndorf ist bunt&#8221; ihr  gewalttoleriedende Verhalten in angemessener Art und Weise quittiert  bekommen.</p>
<p>Exemplarisch ist aufzuführen, dass Jürgen Uebel als  Vertreter von &#8220;Bad Nenndorf ist bunt&#8221; auf einer  Informationsveranstaltung wohlwollend auf die Zusammenarbeit zwischen  bürgerlichem Protest und Antifa zurückblickt. Auch hatten es  DGB-Vertreter nicht für notwendig gehalten sich von von den gefährlichen  Linksextremisten zu distanzieren. Es ist also mehr als nachvollziehbar,  dass diesem Spektrum das Recht auf Versammlungsfreiheit verwehrt werden  musste.</p>
<p>Es muss an dieser Stelle fest  gestellt werden , dass in Bad Nenndorf seit Gründung von &#8220;Bad Nenndorf  ist bunt&#8221; einiges aus dem Ruder gelaufen ist. Bürger und Kurgäste wurden  von Bündnis-Vertretern grundlos beschimpft und beleidigt, auch  Geschäftsleute wurden mehrfach bedroht und eingeschüchtert. Vereinzelte  Bürger erklärten sich sogar dazu bereit die Arbeit von &#8220;Bad Nenndorf ist  bunt&#8221; zu unterstützen. Auch wenn sie im guten Glauben gehandelt haben  mögen, so darf nicht verschwiegen werden, dass sie arglistig getäuscht  wurden.</p>
<p>An dieser Stelle muss jedoch lobend erwähnt werden, dass  der Nenndorfer Sportverein wenigstens nach dem Verbot der  DGB-Versammlung das geplante Sportfest abgesagt hat. Zwar hatte auch der  Vereinsvorstand zu Gegenaktivitäten aufgerufen, sogar den Aufruf der  Linksextremisten im vereinseigenen Schaukasten ausgehangen, jedoch wurde  hier noch rechtzeitig die Notbremse gezogen. Es wurde glücklicherweise  eingesehen, dass es nicht zu verantworten sei, den gefährlichen Chaoten  der   Antifa-Banden eine Anlaufstelle zu bieten. Diese Entscheidung zeugt von  echter Zivilcourage und sollte entsprechend honoriert werden.</p>
<p>Mit  dem bestätigten Verbot der Gegenseite und dem aufgehobenen Verbot des  Trauermarsches hat das Verwaltungsgericht Hannover ein deutliches  Zeichen gesetzt. Eine friedliche Versammlung zum Gedenken an die Opfer  von alliierten Kriegs- und Nachkriegsverbrechen wiegt mehr als ein  organisiertes Zusammentreffen von gewaltbereiten Chaoten unter dem  Deckmantel der Versammlungsfreiheit. Es bleibt zu hoffen, dass auch  höhere Instanzen diese Auffassung teilen und das Verbot der Gegenseite  erneut bestätigten werden. Schließlich darf es nicht sein, dass ein  offensichtlicher Missbrauch der Versammlungsfreiheit in einem  Rechtsstaat geduldet wird.</p>
<p><strong>Bitte informieren Sie im  Freundes- und Familienkreis über diese Neuigkeit, organisieren auch Sie  die Anreise zum friedlichen Trauermarsch und vergessen Sie Ihr helles  Oberteil nicht, d  amit auch Sie in diesem Jahr das friedliche Auftreten unserer  Versammlung manifestieren können. Zeigen auch Sie Courage und gedenken  Sie mit uns gemeinsam der Opfer des Wincklerbades.</strong></p>
<p>Wir verbleiben mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Ihr Gedenkbündnis Bad Nenndorf, Abt. Öffentlichkeit und Medien</p>
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		<title>Das Gedenkbündnis informiert am 27. Juni mit einem Rundbrief</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Jun 2010 13:27:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rundbrief]]></category>

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		<description><![CDATA[### BITTE WEITERLEITEN ### BITTE WEITERLEITEN ### BITTE WEITERLEITEN ###
Sehr geehrte Damen und Herren,
heute möchten wie Sie erneut über das Geschehen rund um den Trauermarsch zum alliierten Folterlager Wincklerbad informieren. Seit unserem letzten Rundbrief haben waren wir in verschiedenen Städten und Regionen unterwegs, haben auf verschiedenen Veranstaltungen über das wichtige Thema informiert und gezielt den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>### BITTE WEITERLEITEN ### BITTE WEITERLEITEN ### BITTE WEITERLEITEN ###</p>
<p>Sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p>heute möchten wie Sie erneut über das Geschehen rund um den Trauermarsch zum alliierten Folterlager Wincklerbad informieren. Seit unserem letzten Rundbrief haben waren wir in verschiedenen Städten und Regionen unterwegs, haben auf verschiedenen Veranstaltungen über das wichtige Thema informiert und gezielt den persönlichen Kontakt mit dem Bürger gesucht.<span id="more-853"></span></p>
<h3>Wir sind immer unterwegs!</h3>
<p><img src="http://badnenndorf2010.trauermarsch.info/wp-content/gallery/cache/240__320x240_infotisch_sonnenwende_2010_01.jpg" border="0" alt="" hspace="5" vspace="5" width="320" height="104" align="left" />So haben waren wir beispielsweise auf dem 9. “Thüringentag der nationalen Jugend” (<a href="http://badnenndorf2010.trauermarsch.info/gedenkbundnis-mit-infostand-auf-dem-9-thurigentag-in-posneck" target="_blank">hier mehr dazu</a>) und der Sonnwendfeier im niedersächsischen Eschede (<a href="http://badnenndorf2010.trauermarsch.info/gedenkbundnis-informiert-auf-der-sonnenwendfeier-in-niedersachsischen-eschede" target="_blank">hier mehr dazu</a>) mit einem Informationsstand vertreten. Weiter haben wir vor eine Informationsveranstaltungen rund zwei Wochen in Berlin (<a href="http://badnenndorf2010.trauermarsch.info/gedenkbundnis-informiert-in-berlin-uber-den-trauermarsch-und-die-hintergrunde-des-alliierten-folterlagers-wincklerbad" target="_blank">hier mehr dazu</a>) und gestern in Kreis Recklinghausen (<a href="http://badnenndorf2010.trauermarsch.info/informationsveranstaltung-im-kreis-recklinghausen" target="_blank">hier mehr dazu</a>) durchgeführt. Sofern auch Sie Interesse an einer Informationsveranstaltung haben, nutzen Sie bitte  unser <a href="/kontakt" target="_blank">Kontaktformular</a>!</p>
<h3>Der Bürger wird großflächig informiert!</h3>
<p>Auf Grund der hohen Nachfrage und der positiven Rückmeldung haben wir die Bürgerinformation in diesem Jahr in einer hohen Auflage drucken zu lassen, damit diese auch weit über die Region Schaumburg an den interessierten Bürger verteilt werden kann.  Viele aktive Gruppen haben unser Angebot genutzt und das Material angefordert. So wurden beispielsweise in nahezu allen Bundesländern Verteilaktionen erfolgreich durchgeführt. Sofern auch Sie Informationsmaterial anfordern möchten, nutzen Sie bitte  unser <a href="/kontakt" target="_blank">Kontaktformular</a>!</p>
<h3>Da ist was unterwegs!</h3>
<p><img src="http://badnenndorf2010.trauermarsch.info/wp-content/gallery/cache/239__250x240_badnenndorf_hermann_lippe02.jpg" border="0" alt="" hspace="5" vspace="5" width="220" height="166" align="left" /><img src="http://badnenndorf2010.trauermarsch.info/wp-content/gallery/cache/198__250x240_berlin_brandenburger_tor.jpg" border="0" alt="" hspace="5" vspace="5" width="250" height="166" align="middle" /></p>
<p>Auch fand die diesjährige Aktion &#8220;Da ist was unterwegs&#8221; (<a href="http://badnenndorf2010.trauermarsch.info/da-ist-was-unterwegs-das-rote-tuch-fur-unsere-gegner" target="_blank">hier mehr erfahren</a>) großen Zuspruch und wurde mit Interesse angenommen. Das Transparent war bisher in London, Stralsund, Greifswald, Berlin, Rostock, Braunschweig, Wolfsburg, Nienburg, Verden, Rotenburg, am Hermanns-Denkmal und der Wewelsburg. Das Transparent befindet sich zur Zeit wieder auf der Reise in weitere Städte und Regionen. Sofern auch Sie das Transparent anfordern möchten, nutzen Sie bitte unser <a href="http://badnenndorf2010.trauermarsch.info/kontakt" target="_blank">Kontaktformular</a>!</p>
<h3>Die unzensierte Wahrheit über die Gegenseite</h3>
<p>Auch von der Gegenseite gibt es etwas Neues zu berichten. Diese führte am 18. Juni 2010 eine Veranstaltung durch und hoffte damit endlich einen Schlussstrich unter die nicht enden wollenden Serie der Niederlagen setzen zu können. Doch einer erfolgversprechenden Strategie stand wie immer Hilflosigkeit an der Tagesordnung, vorhandene Defizite konnten auch nicht von den geladenen Referenten ausgeglichen werden.</p>
<p>Besonders erschreckend ist die Tatsache, dass die Gegenseite in diesem Jahr die Konfrontation sucht, Beschlüsse und Urteile von Verwaltungsrichtern bewusst ignoriert werden, und bereits im Vorfeld angekündigt wird, dass man zum Ziel habe die Sicherheit aller Beteiligten gezielt  zu gefährden.</p>
<p>So greifen wir in unserem Bericht über die Veranstaltung Äußerungen und Formulierungen der Gegenseite auf und möchten an dieser Stelle eine Textpassage zur Verdeutlichung zitieren:</p>
<p>&#8220;Die Verantwortlichen der Gegenseite einigten sich scheinbar darauf,  dass man in diesem Jahr die gezielte Konfrontation mit dem jährlichen  Trauermarsch suchen wolle. <em>„Weg von der Trennung des so genannten  Trauermarsches und der Gegendemonstration“</em>, heißt es dazu in einem  Artikel der Schaumburger Nachrichten vom 22.06.2010.</p>
<p>
<a href="http://badnenndorf2010.trauermarsch.info/wp-content/gallery/verschiedenes/linke_gewalt.jpg" title="Droht Bad Nenndorf ein solches Szenario?" class="shutterset_singlepic242" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://badnenndorf2010.trauermarsch.info/wp-content/gallery/cache/242__320x240_linke_gewalt.jpg" alt="linke_gewalt" title="linke_gewalt" />
</a>
Im weiteren Verlauf des Artikels schreibt die Zeitung, dass selbst  der anwesende Polizeichef aus Nenndorf meinte „<em>er wolle keine  Situation erleben, wo Polizeikräfte die Bürger mit Gewalt entfernen  müssten</em>“ und dass ein Ruf aus dem Publikum „<em>Warum nicht?</em>“  lautete. An diesem Beispiel lässt sich verdeutlichen, wie weit auf der  Gegenseite die Hemmschwelle gesunken ist auch mit den eingesetzten  Kräften der Polizei in Konflikt zu kommen.</p>
<p>Fraglich scheint auch, aus welchem Klientel sich die Gegendemonstration  in diesem Jahr zusammensetzen soll, wenn selbst „<em>der Vorsitzende der  Samtgemeinde SPD hofft, dass am 14. August so viele Menschen den Ort  bevölkern, dass die Polizei sagt: Wir können nicht für die Sicherheit  garantieren</em>“ (SN, 22.06.2010)&#8221; (<a href="http://badnenndorf2010.trauermarsch.info/ein-kleiner-ruckblick-auf-die-informationsveranstaltung-der-gegenseite" target="_blank">hier mehr dazu</a>)</p>
<p><strong>Werden auch Sie aktiv!</strong></p>
<p>An dieser Stelle möchten wir auch Sie bitten im Arbeitskollegen, Freunde und Bekannte über das wichtige Thema zu informieren. Leiten Sie dafür einfach unseren Rundbrief weiter oder fordern Sie unser Informationsmaterial an.</p>
<p>Wir bedanken uns und verbleiben mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Ihr Gedenkbündnis Bad Nenndorf <a href="http://gedenken-badnnendorf.info" target="_blank"><br />
www.gedenken-badnenndorf.info</a></p>
<p>### BITTE WEITERLEITEN ### BITTE WEITERLEITEN ### BITTE WEITERLEITEN ###</p>
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		<item>
		<title>Rundbrief vom 10. Januar 2010</title>
		<link>http://badnenndorf2010.trauermarsch.info/rundbrief-vom-10-januar-2010</link>
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		<pubDate>Sun, 10 Jan 2010 17:08:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rundbrief]]></category>

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		<description><![CDATA[Sehr geehrte Damen und Herren,
an dieser Stelle freuen wir uns mitteilen zu können, dass die Aktionsseite zum Trauermarsch Bad Nenndorf 2010 verfügbar ist. Diese ist über www.gedenken-badnenndorf.info abrufbar. Am Ende dieser Nachricht finden Sie den Aktuellen Aufruf zum Trauermarsch. Bitte leiten Sie diesen an Arbeitskollegen, Freunde und Bekannte weiter und verweisen Sie bitte auch von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p>an dieser Stelle freuen wir uns mitteilen zu können, dass die Aktionsseite zum Trauermarsch Bad Nenndorf 2010 verfügbar ist. Diese ist über <a href="http://www.gedenken-badnenndorf.info" target="_blank">www.gedenken-badnenndorf.info</a> abrufbar. Am Ende dieser Nachricht finden Sie den Aktuellen Aufruf zum Trauermarsch. Bitte leiten Sie diesen an Arbeitskollegen, Freunde und Bekannte weiter und verweisen Sie bitte auch von der eigenen Netzseite auf unsere Informationsseite.<span id="more-241"></span></p>
<p>Sofern auch Sie in diesem Jahr die wichtige Arbeit des Gedenkbündnis Bad Nenndorf finanziell oder durch den persönlichen Einsatz unterstützen möchten, so nutzen Sie bitte das Kontaktformular auf unserer Netzseite.</p>
<p>Helfen Sie mit und klären Sie das Volk über die alliierten Kriegs- und Nachkriegsverbrechen auf. Es gilt die vom Besatzer durch Verfolgungs- und Abschreckungsmaßnamen erzeugt Lethargie zu durchbrechen. Auch wenn Schulunterricht, Medien und Verhalten der Gutmenschen sich nach den Lehrsätzen des antideutschen Geschichtsbild ausgerichten, so muss deren Richtigkeit in Frage gestellt werden!</p>
<p>Denn bereits Goethe &#8211; in aller Welt geschätzt und geachtet &#8211; brachte es bereits zu seinen Lebzeiten auf den Punk: &#8220;Gegner glauben uns zu widerlegen, wenn sie ihre Meinung wiederholen und auf unsere nicht achten.&#8221; So ist es noch heute. Sie wiederholen ihre Lügen vom Tag der Befreiung und meinen durch die zahlreiche Wiederholung die historen Fakten aus der Welt schaffen zu können, doch nicht mit uns! &#8211; Alle Beteiligten dürfen sich bereits jetzt auf die kommenden Wochen und Monate freuen.</p>
<p>Wir verbleiben mit freundlichen Grüßen!</p>
<p>Gedenkbündnis Bad Nenndorf<br />
<a href="www.gedenken-badnenndorf.info" target="_blank">www.gedenken-badnenndorf.info</a></p>
<p>Wichtiger Hinweis vorab: Eine Antwort auf diese Nachricht ist nicht möglich, daher bitte das Kontaktformular auf der Aktionsseite nutzen!</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<br />
Anhang:</p>
<p>Für die Opfer alliierter Kriegs- und Nachkriegsverbrechen – Gegen die Lüge der Befreiung!</p>
<p>Datum: 07. August 2009<br />
Treffpunkt: 12.00 Uhr auf dem Bahnhofsvorplatz in Bad Nenndorf<br />
Thema: Gefangen – Gefoltert – Gemordet! Damals wie heute: Besatzer raus!<br />
Veranstalter: Gedenkbündnis Bad Nenndorf<br />
Aktionsseite: <a href="http://www.gedenken-badnenndorf.info" target="_blank">www.gedenken-badnenndorf.info</a><br />
E-Post: orga[at]gedenken-badnenndorf.info (bitte [at] durch @ ersetzen)<br />
Verhaltensregeln und Hinweise: Hier nachlesen<br />
Werbebanner: Hier ansehen</p>
<p>Aufruf:</p>
<p>Nachdem wir bereits in den vergangenen Jahren in der kleinen Kurstadt marschierten, so werden wir auch in diesem Jahr für die Opfer alliierter Kriegs- und Nachkriegsverbrechen und gegen die Lügen dieses Besatzersystems auf die Straße gehen. Wir werden weiterhin die deutsche Bevölkerung über die geschichtliche Wahrheit informieren,<br />
welche man seit 1945 verschweigt, vertuscht, umdeutet und umschreibt.</p>
<p>Während wir im Mai 2006 noch mit einer Hand voll couragierter junger Deutscher vor dem Wincklerbad in Bad Nenndorf standen, so waren es drei Monate später beim ersten Trauermarsch bereits 160, im folgenden<br />
Jahr kamen 180, im Jahr 2008 wurde die Teilnehmerzahl mit über 400 mehr als verdoppelt und im letzten Jahr machten sich über 750 aufrechte Deutsche auf den Weg nach Bad Nenndorf. Weil Medien aus dem In- und Ausland über unseren Einsatz berichten und das Thema aufgriffen, ist es uns gelungen das Schweigen zu brechen.<br />
Das wahre Bild der „Befreiung“ mit all seinen Schrecken und Gräuel durch alliierten Terror, Folter und Mord ist jetzt unübersehbar geworden. Wir alle haben durch unseren Einsatz die schrecklichen Verbrechen an unserem Volke und unserer Nation aus dem Vergessen geholt und fordern Gerechtigkeit ein.</p>
<p>Händeringend suchen die Machthaber, ihre Herren und deren Vasallen nach Verboten. Mittels Schikanen und Rechtsbrüchen suchen sie unsere Freiheitsbewegung und den Vormarsch der historischen Wahrheit zu stoppen. Auch ihre Debatten in Ortsgruppen, in Bundesausschüssen, mit Innenministern und jüdischen Gemeinden imponieren uns<br />
ebenso wenig wie ihre allzu subjektiv behandelten und zu eigenen Gunsten ausgelegten Umfragen seitens Universitäten, Schulen und Vereinen.</p>
<p>Wir wissen um die Richtigkeit unserer Sache und um die immer breiter werdende Unterstützung im Volk. Die Wahrheit von Bad Nenndorf und all den unzähligen anderen alliierten Folter- und menschenwidrigen Internierungslagern erschüttern die Grundfeste dieses Vasallenstaates zutiefst. Die Wahrheit über die Besetzung und die kriminellen Machenschaften der kriegstreiberischen Hintergrundmächte, allem voran die internationale Hochfinanz, bricht der Unabhängigkeit und Selbstbehauptung des deutschen Volkes eine Bahn. Hier wird der Weg geebnet aus Sühne- und Schuldenkult hin zu einem neuen deutschen Bewußtsein, zu Selbstbestimmung und Ehre.</p>
<p>Daher werden wir auch in diesem Jahr mit vielen Aktivisten unterstützt von europäischen Kameraden am 7. August in Bad Nenndorf erneut Anklage erheben. Organisiere auch du die Anreise in die niedersächsische Kurstadt und komm auch Du zum großen Trauermarsch nach Bad Nenndorf!</p>
<p>———</p>
<p>Zum Hintergrund des alliierten Folterlagers:<br />
Heutzutage heißt es: “Am 8. Mai 1945 wurde Deutschland befreit.” – Was “Befreiung” in diesem Zusammenhang heißt, wird dabei bewußt verschwiegen.</p>
<p>Die “Freiheit” vom Mai 1945 war eine totalitäre Besetzung. Die Heimat war ausgebombt und millionen Deutsche waren auf der Flucht vor den Besatzern und ihrem Verständnis von Freiheit und Brüderlichkeit! In West wie Ost strömten die fremden mit Hass aufgepeitschten Truppen in die deutschen Landen und verbreiteten Angst und Schrecken. Vielerorts wurde geschändet, geschlagen, gejagt, gefoltert und gemordet.</p>
<p>Im Juni 1945, vier Wochen nach dem offiziellen Kriegsende, wurde das “Wincklerbad” in Bad Nenndorf von den Briten beschlagnahmt und Anwohner im um das Bad errichteten Sperrgebiet erklärten Internierungslager enteignet und verjagt. Das “Winklerbad” selbst wurde in ein Hauptverhörzentrum umfunktioniert. Hier wurden Deutsche durch alliierte Truppen befreit von ihrer Würde, ihrer geistigen wie physischen Gesundheit und in einigen Fällen auch von ihrem Leben!</p>
<p>Während sich die Täter von Bad Nenndorf an den Besiegten austobten, wurde damit begonnen dem deutschen Volk einzureden, dass Kriegsverbrechen eine rein deutsche Spezialität wären. Ein Märchen, das man bis heute versucht aufrecht zu erhalten. Jene für diese Märchen überlebenswichtigen Geständnisse und Aussagen wurden nachweislich im Hauptverhörzentrum des Folterlagers Bad Nenndorf erpresst. Dieses Vorgehen fand in ganz Deutschland statt, und auch heute ist dies die Art mit der die westlichen Befreier das Schicksal ihrer besiegten und entrechteten Völker besiegeln.</p>
<p>Doch dieses Lügengebilde bekommt Risse. Dass die in diesem System verkündeten Wahrheiten nicht zwingend etwas mit der geschichtlichen Wahrheit zu tun haben, ist uns schon lange bewusst. Selten bietet sich aber die Gelegenheit diese Zweifel auch dem deutschen Bürger näher zu bringen. Zu präsent ist der seit Kriegsende gezüchtete Schuldkomplex, zu tief der Glaube an eine allumfassende Schuld des eigenen Volkes.</p>
<p>Im Frühjahr 2006 gelangten die ungeheueren Geschehnisse von Bad Nenndorf allerdings an eine größere Öffentlichkeit. Wie nicht anders zu erwarten war, wurden sie von den Medien und Politikern herab gespielt, damit das Märchen von der “Befreiung”, von den fairen und stets anständigen “Befreiern”, auch in Zukunft weiter aufrecht erhalten werden kann.</p>
<p>Aber die Geschehnisse von Bad Nenndorf hinterließen Fragen. Fragen, auch bei Menschen, die sonst nie hinterfragt haben was die sogenannte “Befreiung” damals alles bedeutet hat. Deswegen ist die kleine Stadt Bad Nenndorf ein wichtiger Ort, ein Ort an dem die Fassade aus Lügen zerbricht!</p>
<p>Dort wo die Lüge so deutlich sichtbar wird, ist jeder anständige Mensch gefordert seine Stimme für die Wahrheit zu erheben. Dort kann man nicht wegsehen ohne dabei die Gewissheit zu haben sich auf die Seite des Terrors und der Lüge zu stellen. Um Lehren aus der Geschichte ziehen zu können, darf die Wahrheit kein Märchen von Besatzern sein!</p>
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