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	<title>5. Trauermarsch Bad Nenndorf - Am 14. August 2010 &#187; Gegenseite</title>
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	<description>Der Opfer gedenken und die Täter beim Namen nennen!</description>
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		<title>Der Zirkus Uebel war wieder unterwegs, aber wen kann der schon beeindrucken?</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Aug 2010 02:30:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[aus den Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Gegenseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Am gestrigen Freitag trieb Jürgen Uebel und seine Bande in Nenndorf erneut ihr Unwesen. Auch in diesem Jahr war es für die Berufsquerulanten der Gegenseite eine Selbstverständlichkeit, dass die hilflosen Folteropfer des Wincklerbades wieder öffentlich verhöhnt und gedemütigt werden sollen. Anders als in anderen Jahren ist, dass in diesen Tagen viele Länder Europas und der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<a href="http://badnenndorf2010.trauermarsch.info/wp-content/gallery/verschiedenes/bunte_banditen.jpg" title="Hier zeigene sie ihr wahres Gesicht: Hasserfüllt und herzlos" class="shutterset_singlepic322" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://badnenndorf2010.trauermarsch.info/wp-content/gallery/cache/322__250x240_bunte_banditen.jpg" alt="bunte_banditen" title="bunte_banditen" />
</a>
Am gestrigen Freitag trieb Jürgen Uebel und seine Bande in Nenndorf erneut ihr Unwesen. Auch in diesem Jahr war es für die Berufsquerulanten der Gegenseite eine Selbstverständlichkeit, dass die hilflosen Folteropfer des Wincklerbades wieder öffentlich verhöhnt und gedemütigt werden sollen. Anders als in anderen Jahren ist, dass in diesen Tagen viele Länder Europas und der Welt nach Nenndorf schauen und sehen müssen, dass die Gegenseite scheinbar noch immer nichts aus der Geschichte gelernt hat.</p>
<p>Die Weltöffentlichkeit nimmt zu Kenntnis, dass es einer Kleinstadt sei Jahren nicht gelingen will das Hauptbeweisstück verschwinden zu lassen. Weder Baumaßnahmen im, noch Verhüllungsaktionen am Gebäude können die Geschichte ungeschehen machen. So sehr es sich die Gegenseite auch wünschen mag, gegen die eindeutige Beweislast ist sie machtlos. Er versuchte man das die Verbrechen der Alliierten zu verschweigen, dann zu relativieren und als auch das nicht helfen wollte blieben nur Spott und Hohn für die Opfer und Verachtung für deren Angehörige.<span id="more-1524"></span></p>
<p>
<a href="http://badnenndorf2010.trauermarsch.info/wp-content/gallery/verschiedenes/versager_uebel.jpg" title="Jürgen Uebel steht auf seinen Plakaten gegen rechts ein" class="shutterset_singlepic324" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-right" src="http://badnenndorf2010.trauermarsch.info/wp-content/gallery/cache/324__250x240_versager_uebel.jpg" alt="versager_uebel" title="versager_uebel" />
</a>
Besonders stolz ist die Gegenseite in diesem Jahr scheinbar auf die eigenen Plakate, für welche sich Jürgen Uebel selbst hat in einer peinlichen Haltung abbilden lassen. Im Zusammenhang mit den Plakaten wird gegen Jürgen Uebel bereits ermittelt (<a href="http://badnenndorf2010.trauermarsch.info/nenndorfer-polizei-musste-erneut-wegen-bad-nenndorf-ist-bunt-bande-ausrucken" target="_blank">wir berichteten</a>). Auch kam es im Laufe des Tages mehrfach zu Sachbeschädigungen, sodass ggf. weitere Strafverfahren eingeleitet werden müssen. Alles in allem war das mal wieder ein großer Reinfall, da die Gegenseite erneut unter Beweis gestellt hat, dass es ihr an Sachlichkeit mangelt. Leider hat sie noch nicht verstanden, dass diese nicht durch kindliches Verhalten ersetzt werden kann.</p>
<p>Auch ist die Annahme, dass sich auch nur ein einziger Teilnehmer des Trauermarsches wird von dieser Aktion beeindrucken lassen und deshalb im nächsten Jahr nicht wiederkommen wird ist falsch. Das Gegenteil ist der Fall. Dank diesem jährlichen Zirkus der Gegenseite werden immer neue Menschen den Weg in die Kurstadt finden, da sie es für notwendig ansehen die Würde der Opfer alliierter Kriegs- und Nachkriegsverbrechen zu schützen. Die Stadt hätte doch einfach nur eine Gedenktafel am Wincklerbad anbringen müssen, statt sich der Verhöhnung anzuschließen. Jetzt bekommt sie die Quittung für dieses herzlose Verhalten. Die Zahlen belegen es, der Trauermarsch wächst Jahr für Jahr.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>OVG-Einscheidung: Trauermarsch bleibt erlaubt, das komplette Verbot der DGB-Krawalldemo wurde aufgehoben</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 21:01:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gegenseite]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsabteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Wichtige Information!]]></category>

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		<description><![CDATA[Soeben erhielten wir die Nachricht vom Oberverwaltungsgericht Lüneburg, dass trotz aller Bemühungen der Gegenseite der Trauermarsch zum alliierten Folterlager Wincklerbad weiter erlaubt bleibt. Das komplette Verbot der DGB-Krawalldemo wurde aufgehoben. Als Höchstmaß der Versammlungsfreiheit bewilligte das Gericht der Gegenseite lediglich eine stationäre Kundgebung. Laut unserer Auffassung ist dieser Schritt zu befürworten, da so die drohende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Soeben erhielten wir die Nachricht vom Oberverwaltungsgericht Lüneburg, dass trotz aller Bemühungen der Gegenseite der Trauermarsch zum alliierten Folterlager Wincklerbad weiter erlaubt bleibt. Das komplette Verbot der DGB-Krawalldemo wurde aufgehoben. Als Höchstmaß der Versammlungsfreiheit bewilligte das Gericht der Gegenseite lediglich eine stationäre Kundgebung. Laut unserer Auffassung ist dieser Schritt zu befürworten, da so die drohende Gefahr für Leib und Leben der Nenndorfer Bürger und Trauermarsch-Teilnehmer gebannt werden kann.<span id="more-1511"></span></p>
<p>Nicht auszudenken, in welches Szenario die kleine Kurstadt  hätte bewältigen müssen, wenn das Gericht der Gegenseite eine Demonstration bewilligt hätte. Die Bilder von verwüsteten Stadtvierteln und brennenden Barrikaden kennt man ja sonst nur aus den Fernsehnachrichten. In diesem Jahr konnten jedoch die Hintermänner des linken Straßenterrors entlarvt werden. Es bleibt unverantworlich, dass sich auch nach einem Verbot weder der DGB, noch die Banditen um Jürgen Uebel von den linksextremen Krawallmachern distanzierten. Mit dieser Haltung haben sie ihre Verachtung gegenüber einem friedlichen Zusammenleben aller Bürger mehr als deutliche unter unter Beweis gestellt.</p>
<p>Uns schrecken sie nicht, wir werden nicht schweigen und daher auch am 14. August 2010 der Opfer des alliierten Folterlagers gedenken und die Täter erneut beim Namen nennen. Wenn morgen wieder zahlreiche Menschen aus allen Ländern Europas und der Welt nach Bad Nenndorf schauen, dann sehen sie eine Jugend, die unerschütterlich im Kampf steht. Seit Jahren streitet sie ungebrochen für die Ehre und das Ansehen der geschundenen und wehrlosen Opfer von alliierten Kriegs- und Nachkriegsverbrechen. All die Zahl- und Nahmenlosen werrden wir nicht vergessen.</p>
<p>Verhaltet euch auf dem Trauermarsch friedlich und diszipliniert, ignoriert das Geschrei der linken Chaoten, den Blick nach vorn! Bitte denkt wegen der Kleidungsauflage unbedingt daran hellge Kleidung anzuziehen. Wir sehen uns in der Kurstadt!</p>
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		<title>Hinweis zur Rechtslage: Landkreis legt Beschwerde ein / DGB klagt auch</title>
		<link>http://badnenndorf2010.trauermarsch.info/hinweis-zur-rechtslage-landkreis-legt-beschwerde-ein-dgb-klagt-auch</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 09:12:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Rechtsabteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Wichtige Information!]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie nicht anders zu erwarten war, haben DGB und das Versagerbündnis um Jürgen Übel gebetsmühlenartig den Landkreis angefleht gegen den Beschluss vom verwaltungsgericht Hannover Rechtsmittel einzulegen. Daher entscheidet das OVG Lüneburg im Laufe des Abends erneut. Vorsorglich hat unserer Rechtsabteilung bereits das Bundesverfassungsgericht angerufen. Sollte es heute aben erneut zu einem Verbot des Trauermarsches kommen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
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	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://badnenndorf2010.trauermarsch.info/wp-content/gallery/cache/287__320x240_paragraph.jpg" alt="paragraph" title="paragraph" />
</a>
Wie nicht anders zu erwarten war, haben DGB und das Versagerbündnis um Jürgen Übel gebetsmühlenartig den Landkreis angefleht gegen den Beschluss vom verwaltungsgericht Hannover Rechtsmittel einzulegen. Daher entscheidet das OVG Lüneburg im Laufe des Abends erneut. Vorsorglich hat unserer Rechtsabteilung bereits das Bundesverfassungsgericht angerufen. Sollte es heute aben erneut zu einem Verbot des Trauermarsches kommen, ist der Weg nach Karlsruhe frei. Diese Entscheidung wird allerdings in den frühen Morgenstunden verkündet.</p>
<p>Sollte es also heute Abend erneut ein Verbot geben, so bitten wir Euch morgen früh die Rechtslage auf der Netzseite, bzw. über das Infotelefon zu prüfen und ggf. zu erfragen. Wir werden umgehend alle Entscheidungen sofort veröffentlichen. Das letzte Wort wird definitiv in Karlsruhe gesprochen, lasst euch also nicht beirren. Organisiert weiterhin die Anreise und vergesst die helle Kleidung nicht.</p>
<p><strong>Am 14. August gilt es der Opfer alliierter Kriegs- und Nachkriegsverbrechen zu gedenken und die Täter erneut beim Namen zu nennen!</strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Nenndorfer Polizei musste erneut wegen &#8220;Bad Nenndorf ist bunt&#8221;-Bande ausrücken</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 08:23:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gegenseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch vor wenigen Tagen präsentierte sich Jürgen Uebel und seine Bande stolz und überheblich mit den neuen Plakaten in den regionalen Zeitungen, doch jetzt geht es nicht nur seiner Krawalldemo, sondern auch ihnen juristisch an den Kragen. Heute morgen musste nämlich erneut die Nenndorfer Polizei ausrücken, um einen weiteren Rechtsbruch dieser üblen Truppe zu dokumentieren. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<a href="http://badnenndorf2010.trauermarsch.info/wp-content/gallery/verschiedenes/versagertrottel.jpg" title="Sie wollen andere bloß stellen und machen sich selbst zu Narren: Sigrid Bade und Jürgen Uebel (vorne) sowie Udo Husmann, Silke Engelking, Eckart Wossidlo und Steffen Holz präsentieren ihre neue &quot;Wunderwaffe&quot;" class="shutterset_singlepic294" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://badnenndorf2010.trauermarsch.info/wp-content/gallery/cache/294__300x240_versagertrottel.jpg" alt="Sie wollen andere bloß stellen und machen sich selbst zu Narren: Sigrid Bade und Jürgen Uebel (vorne) sowie Udo Husmann, Silke Engelking, Eckart Wossidlo und Steffen Holz präsentieren ihre neue " title="Sie wollen andere bloß stellen und machen sich selbst zu Narren: Sigrid Bade und Jürgen Uebel (vorne) sowie Udo Husmann, Silke Engelking, Eckart Wossidlo und Steffen Holz präsentieren ihre neue " />
</a>
Noch vor wenigen Tagen präsentierte sich Jürgen Uebel und seine Bande stolz und überheblich mit den neuen Plakaten in den regionalen Zeitungen, doch jetzt geht es nicht nur seiner Krawalldemo, sondern auch ihnen juristisch an den Kragen. Heute morgen musste nämlich erneut die Nenndorfer Polizei ausrücken, um einen weiteren Rechtsbruch dieser üblen Truppe zu dokumentieren. Hier zeigt sich aufs Neue, welch kriminelle Energie das Bündnis wirklich in sich birgt.</p>
<p>Erfreulicherweise fand sich auch gleich ein couragierter Nenndorfer Bürger, welcher sich bereitwillig als Zeuge anbot. Er hatte Jürgen Uebel beobachtet, als dieser die Tat beging. Na ja, viel Zuspruch scheint der Uebel ja nicht zu haben…<span id="more-1493"></span></p>
<p>Vertreter der Stadt Bad Nenndorf wurden scheinbar bei der Beantragung für die Sondernutzungsgenehmigung von “Bad Nenndorf ist bunt” getäuscht. Weil es Plakaten an einem “Verantwortlichem im Sinne des Pressegesetzes” mangelt, müssen diese jetzt aus dem Stadtbild verschwinden. Die Verantwortlichen im Ordnungsamt wurden über das Vergehen in Kenntnis gesetzt, die Ermittlungen gegen die Urheber wurden bereits aufgenommen, noch haben die Verursacher Gegelenheit die Plakate selbst zu entfernen.</p>
<p>Anmerkung: Auch zum Nenndorfer Sportverein musste die Polizei vor wenigen Tagen ausrücken, weil im vereinseigenen Schaukasten ein illegaler Aufruf der Linksextremisten veröffentlicht wurde (<a href="../paktiert-der-vfl-bad-nenndorf-jetzt-auch-noch-mit-den-linksextremen-straftatern" target="_blank">wir berichteten</a>). Auch hier wurden mehrere Ermittlungsverfahren gegen Vorstandsmitglieder des VfL Bad Nenndorf eingeleitet.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gefahr erkannt, Gefahr gebannt: Vfl sagt Sportfest zum Schutz vor den Linksextremisten ab&#8230;</title>
		<link>http://badnenndorf2010.trauermarsch.info/gefahr-erkannt-gefahr-gebannt-vfl-sagt-sportfest-zum-schutz-vor-den-linksextremisten-ab</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 07:03:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gegenseite]]></category>

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		<description><![CDATA[An dieser Stelle informieren auch wir, dass der VfL Bad Nenndorf das Sportfest abgesagt hat. Somit bleibt den Linksextremisten nur noch der Gottesdienst im Kurpark als letzte Anlaufstelle, sollte das OVG das Verbot der DGB-Krawalldemonstration bestätigen.
Der Sportverein veröffentlicht auf seiner Netzseite, dass man wegen einem Verbot der DGB-Krawalldemo &#8220;für den sportlichen Verlauf&#8221; des Festes nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<a href="http://badnenndorf2010.trauermarsch.info/wp-content/gallery/verschiedenes/vfl_sagt_ab.jpg" title="Zum Schutz vor den Linksextremisten sagt der VfL das Sportfest ab." class="shutterset_singlepic320" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://badnenndorf2010.trauermarsch.info/wp-content/gallery/cache/320__520x240_vfl_sagt_ab.jpg" alt="vfl_sagt_ab" title="vfl_sagt_ab" />
</a>
An dieser Stelle informieren auch wir, dass der VfL Bad Nenndorf das Sportfest abgesagt hat. Somit bleibt den Linksextremisten nur noch der Gottesdienst im Kurpark als letzte Anlaufstelle, sollte das OVG das Verbot der DGB-Krawalldemonstration bestätigen.</p>
<p>Der Sportverein veröffentlicht auf seiner Netzseite, dass man wegen einem Verbot der DGB-Krawalldemo &#8220;für den sportlichen Verlauf&#8221; des Festes nicht mehr garantieren könne. <strong>Zumindest hat der VfL erkannt, was die linken Chaoten das Fest einzig und allein als Rückzugsgebiet nutzen wollten und hat entsprechend reagiert. Daher ist es als lobenswert zu erachten, dass diese Entscheidung gefasst und veröffentlicht wurde. </strong>Hoffentlich reagieren auch die Kirchengemeinden entsprechend und nehmen den Linksextremisten ihren Schutzraum.<span id="more-1489"></span></p>
<p>Grund dazu hätten sie, schließlich wird auf den einschlägig bekannten Hetzseiten der Linksextremisten bereits dazu aufgerufen das Verbot zu ignorieren und den Gottesdienst anzusteuern. Es ist sogar von einer &#8220;nazi  hunting season&#8221; die Rede. Besonders erschreckend scheint, dass die  Krawallhorden nicht einmal auf ältere Menschen und Kurgäste Rücksicht  nehmen, denn von diesen wurde in den vergangenen Jahren hauptsächlich der Gottesdienst  besucht. <strong>Vielleicht sollten auch die Kirchengemeinden darüber  nachdenken den Gottesdienst zum Schutz der Gottesdienstbesucher  abzusagen.</strong></p>
<blockquote>
<div><em>&#8220;VfL Vorstand sagt Sport- und Spielfest ab</em></div>
<p><em>Das Verwaltungsgericht  Hannover hat am 12.08.2010 den Trauermarsch der Neo-Nazis genehmigt und  das Verbot der Gegendemonstration bestätigt. Auf Grund dieser Tatsache  können wir einen sportlichen Verlauf unseres Sport- und Spielfest nicht  mehr garantieren.<br />
Grundlage unserer Entscheidung ist der  polizeiliche Notstand, den der Landkreis Schaumburg als Begründung für  das Verbot der beiden angemeldeten Demontrationen angeführt hat.</em></p>
<p><em>Der VfL beteiligt sich am 13.08.2010 ab 14.00 Uhr an den geplanten Aktionen des Bündnisses<br />
&#8220;Bad Nenndorf ist bunt&#8221; auf der Bahnhofstaße.<br />
Am Samstag 14.08.2010 um 9.00 Uhr sind alle Sportler zum Ökumenischen Gottesdienst im Kurpark eingeladen.<br />
VfL Bad Nenndorf Der Vorstand&#8221; (Quelle: VfL Bad Nenndorf)</em></p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Schlimmer gehts immer: Haste spinnt jetzt auch!</title>
		<link>http://badnenndorf2010.trauermarsch.info/schlimmer-gehts-immer-haste-spinnt-jetzt-auch</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 04:26:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[aus den Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Gegenseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Weil es den Versagern der Gegenseite seit Jahren an Zuspruch der erwachsenen Bevölkerung mangelt, werden in diesem Jahr hauptsächlich Kinder und Minderjährige für ihre niederen Interessen instrumentalisiert. So stellte bspw. der VfL Bad Nenndorf Spieler der E-Jugend vor die Kameras des NDR, damit diese dann den Wortlaut der Versager zum Besten geben mussten (wir berichteten). [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<a href="http://badnenndorf2010.trauermarsch.info/wp-content/gallery/verschiedenes/haste_spinnt_auch.jpg" title="Schlimmer geht's immer: Haste spinnt jetzt auch!" class="shutterset_singlepic318" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://badnenndorf2010.trauermarsch.info/wp-content/gallery/cache/318__280x240_haste_spinnt_auch.jpg" alt="haste_spinnt_auch" title="haste_spinnt_auch" />
</a>
Weil es den Versagern der Gegenseite seit Jahren an Zuspruch der erwachsenen Bevölkerung mangelt, werden in diesem Jahr hauptsächlich Kinder und Minderjährige für ihre niederen Interessen instrumentalisiert. So stellte bspw. der VfL Bad Nenndorf Spieler der E-Jugend vor die Kameras des NDR, damit diese dann den Wortlaut der Versager zum Besten geben mussten (<a href="http://badnenndorf2010.trauermarsch.info/wir-veroffentlichen-hier-den-ndr-beitrag-vom-06-08-2010" target="_blank">wir berichteten</a>). Solch eine geistige Armut kann eigentlich nicht mehr überboten werden, wird sie aber!</p>
<p>Nach dem Motto &#8220;Schlimmer gehts immer&#8221; werden in Haste jetzt sogar die Kinder der Grundschule indoktriniert. Es reicht scheinbar nicht, dass sogar schon das Verwaltungsgericht Hannover der Gegenseite eine schlechte Sozialprognose attestiert, die Verantwortlichen scheinen Vernab jeglicher Vernunft zu leben. Aber eines hat der Schaumburger Bürger in diesem Jahr von der Gegenseite sehen und lernen können, nämlich dass nur die Versager bunt sind.<span id="more-1481"></span></p>
<p>Für unseren interessierten Leser an dieser Stelle die entsprechende Berichterstattung der Schaumburger Nachrichten:</p>
<blockquote>
<h2>Die Kinder tun es kund, auch Haste ist bunt</h2>
<p><strong>Haste (tes). Zwar wird der sogenannte Trauermarsch der Neonazis  möglicherweise verboten, dennoch wollen die Menschen in der Gemeinde  Haste auf Nummer sicher gehen und für eine mögliche Ankunft der  ungebetenen Gäste gewappnet sein. Denn noch läuft beim  Verwaltungsgericht Hannover der Eilantrag der rechtsextremen  Veranstalter, das Verbot wieder aufzuheben.</strong></p>
<p>Aus diesem Grund haben gestern die Kinder der Grundschule Haste ein  buntes Paket an Vorbereitungen geschnürt, um heute das Gelände rund um  das Bahnhofsgebäude zu verschönern. Ob Luftballons, Kreppbänder oder  Aufschriften auf Plakaten und Stellwänden: Die Botschaft lautet: „Haste  ist bunt.“ Das wollen die Schüler aus Haste, Hohnhorst und Suthfeld  deutlich machen und weithin sichtbar dokumentieren, erklärt Claudia  Beisner von der Haster Arbeitsgruppe im Bündnis „Bad Nenndorf ist bunt“.<br />
Der Hintergrund ist klar: Am Bahnhof Haste steigen viele der anreisenden  Neonazis in die S-Bahn nach Bad Nenndorf um. Auch die Gemeinde will  dagegen ein Zeichen setzen und beteiligt sich erstmals mit einer eigenen  Aktion am Bahnhof.<br />
Gemeinsam mit den Vereinen und der Schule solle den Nazis deutlich  gemacht werden: dass sie und ihr Trauermarsch im Ort unerwünscht seien,  betont Bürgermeister Sigmar Sandmann auf Anfrage dieser Zeitung. Das am  Mittwoch ausgesprochene Verbot sei ein Schritt in die richtige Richtung,  lobt Sandmann, „wenngleich die Begründung nicht so ausgefallen ist, wie  wir uns das vorstellen“. Für die Veranstaltung heute hoffe er auf eine  große Teilnehmerzahl.<br />
Alle Demokraten aus Haste und Umgebung sind  herzlich eingeladen mitzumachen. Die Schüler schmücken ab 10.30 Uhr das  Gelände, ab 13 Uhr startet das offizielle Programm der Gemeinde. (Quelle: Schaumburger Nachrichten, 12.08.2010)</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Trauermarsch und Gegendemonstration vom Landkreis verboten</title>
		<link>http://badnenndorf2010.trauermarsch.info/trauermarsch-und-gegendemonstration-vom-landkreis-verboten</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 11:59:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[aus den Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Gegenseite]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsabteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Wichtige Information!]]></category>

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		<description><![CDATA[An dieser Stelle weisen wir darauf hin, dass der Landkreis Schaumburg auf der heutigen Pressekonferenz das Verbot von Trauermarsch und Gegendemonstration verkündigte. Grund für das Verbot sei &#8220;die deutlich verschärfte Sicherheitslage in der Kurstadt&#8221;.   So heißt es in der Berichterstattung des NDR:
&#8220;Die Neonazi-Demonstration und  auch die Gegendemonstration am Sonnabend in Bad Nenndorf sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An dieser Stelle weisen wir darauf hin, dass der Landkreis Schaumburg auf der heutigen Pressekonferenz das Verbot von Trauermarsch und Gegendemonstration verkündigte. Grund für das Verbot sei &#8220;die deutlich verschärfte Sicherheitslage in der Kurstadt&#8221;. <strong></strong><strong> </strong> So heißt es in der Berichterstattung des NDR:</p>
<blockquote><p>&#8220;Die Neonazi-Demonstration und  auch die Gegendemonstration am Sonnabend in Bad Nenndorf sind verboten  worden. Der zuständige Landkreis Schaumburg nannte als Grund die  deutlich verschärfte Sicherheitslage in der Kurstadt. Nach Angaben des  zuständigen Polizeidirektors gebe es sichere Erkenntnisse, dass sowohl  aus dem rechten wie dem linken Spektrum viele gewaltbereite  Demonstranten nach Bad Nenndorf kommen wollten. Zudem stünden der  Polizei nicht genügend Kräfte zur Verfügung, um die öffentliche  Sicherheit und Ordnung zu garantieren.&#8221;  (Quelle: NDR, 11.08.2010 &#8211; 12.29 Uhr)</p></blockquote>
<p>Nachdem sich die Versammlungsbehörde den großen Fehler erlaubte und der Gegenseite einen Streckenverlauf genehmigte, dem sie dem Gedenkbündnis zuvor untersagte, schien ein Verbot die einzige Möglichkeit gewesen zu sein um einen weiteren juristischen Rückschlag zu verhindern. Auch ist es gängige Praxis die eventuellen Versammlungsteilnehmer einer Demonstration mit einem Verbot zu verunsichern. <strong></strong></p>
<p><strong></strong>Aus rechtlichen Gründen müssen wir jedoch darauf hinweisen, dass eine Anreise bei aktueller Sachlage nicht erfolgen darf. Sobald es Neuigkeiten zu diesem Thema gibt, werden wir wieder berichten. <strong>Wir weisen darauf hin, das unsere Rechtsabteilung bereits an einer Klage gegen das Verbot arbeitet</strong><strong>.    Unsere Anwälte sind sich sicher, dass wegen der mehr als dürftigen    Argumentation des Landkreises ein Verbot vor Gericht keinen Bestand    haben wird. </strong>Schaut also öfter mal auf die Aktionsseite.</p>
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		<title>Paktiert der VfL Bad Nenndorf jetzt auch noch mit den linksextremen Straftätern?</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 00:56:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gegenseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem wir bereits mehrfach über das Nenndorfer Versagerbündnis und dessen Hang zur Gesetzlosigkeit berichtet hatten, rückt jetzt auch der VfL Bad Nenndorf ins Visier der Schaumburger Justizbehörden.
Grund für weitere Ermittlungen geben die im Schaukasten des VfL veröffentlichten Aufrufe der Linksextremisten. Verantwortlich für die öffentliche Zurschaustellung im Schaukasten sind Sigrid Bade und Silke Engelking, welche scheinbar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } -->
<a href="http://badnenndorf2010.trauermarsch.info/wp-content/gallery/verschiedenes/gefaehrliche_allianz.jpg" title="Flugzettel der gefährlichen Linksextremisten im Schaukasten vom VfL als weiterer Beleg für die Existenz einer gefährlichen Allianz." class="shutterset_singlepic304" >
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</a>
Nachdem wir bereits mehrfach über das Nenndorfer Versagerbündnis und dessen Hang zur Gesetzlosigkeit berichtet hatten, rückt jetzt auch der VfL Bad Nenndorf ins Visier der Schaumburger Justizbehörden.</p>
<p>Grund für weitere Ermittlungen geben die im Schaukasten des VfL veröffentlichten <a href="../wp-content/gallery/verschiedenes/gefaehrliche_allianz2.jpg" target="_blank">Aufrufe der Linksextremisten</a>. Verantwortlich für die öffentliche Zurschaustellung im Schaukasten sind <a href="../wp-content/uploads/2010/08/sigrid.jpg" target="_blank"><strong>Sigrid Bade</strong></a> und <a href="../wp-content/uploads/2010/08/silke.jpg" target="_blank"><strong>Silke Engelking</strong></a>, welche scheinbar bei der Ausführung der Tat nicht einmal die Öffentlichkeit scheuten und sich selbstsicher von Kameraleute des NDR begleiten ließen. Vermutlich wurde aus juristischen Gründen der genaue Tathergang aus dem Beitrag geschnitten.<span id="more-1395"></span></p>
<p>An dieser Stelle offenbart sich jedoch die professionelle Vorgehensweise der dreisten Täter. Die Tatsache, dass es sich bei diesen um strafbare Inhalte handelt wird gekonnt ignoriert und missachtet. Im Zusammenhang der Strafbarkeit besagter Aufrufe berichtet die Schaumburger Landeszeitung auch, dass die Polizei in Bad Nenndorf in der Nacht auf den 10. August weitere der besagten Aufrufe im Stadtgebiet entfernen musste. So heißt es wörtlich:</p>
<blockquote><p>&#8220;Des Weiteren fielen den Beamten gegen 1.30 Uhr an der Bushaltestelle an der Parkstraße acht illegale Aushänge ins Auge, auf denen zur Massenblockade aufgerufen wird. Diese seien verboten, das Aufhängen stelle eine Straftat dar, verweist Polizeisprecherin Gabriele Mielke auf eine entsprechende Prüfung durch die Bückeburger Staatsanwaltschaft. Die Zettel wurden von den Ordnungshütern entfernt. Von den Verursachern, die dem linken Spektrum zugerechnet werden, fehlte jede Spur.&#8221; (Quelle: Schaumburger Landeszeitung, 11.08.2010)</p></blockquote>
<p>
<a href="http://badnenndorf2010.trauermarsch.info/wp-content/gallery/verschiedenes/vfl_bad_nenndorf.jpg" title="Werden hier ahnungslose Bürger zu Komplizen des Täterduos gemacht" class="shutterset_singlepic308" >
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</a>
An dieser Stelle möchten wir darauf hinweisen, dass der besagte Verein zufälligerweise am Abend des 9. August eine Plakatieraktion im Vereinsheim durchführte. Wir halten es für sehr wahrscheinlich, dass der dort eingesetzte Kleber auch zum anbringen der illegalen Aufrufe Verwendung fand. Es ist also durchaus denkbar, dass sich das Täter-Duo <strong>Bade</strong> / <strong>Engelking</strong> erneut betätigte, um weitere der strafbaren Inhalte unter die Nenndorfer Bevölkerung zu bringen. Möglicherweise konnten sie dabei weitere Vereinsmitglieder als Erfüllungsgehilfen gewinnen.</p>
<p>Auch muss darauf hingewiesen werden, dass die Plakate der Gegenseite in Nenndorf nur wenig Zuspruch finden. So berichtet die Schaumburger Landeszeitung zu Beginn des Artikels über das couragierte Handeln des Nenndorfer Bürgers. <em>&#8220;In der Nacht zum Dienstag haben Unbekannte in der Bahnhofstraße vor der Sporthalle gut 25 Plakate mit dem Aufruf „Bad Nenndorf ist bunt“ abgerissen&#8221;</em>. <strong>Wenn auch der Nenndorfer Bürger am Tage einem großen Übel ausgeliefert ist, so werden von ihm scheinbar die Abendstunden genutzt, um sich gegen das herrschende Unrecht zu wehren.</strong></p>
<p>Für den interessierten Leser wie immer der gesamte Wortlaut des Artikels:</p>
<blockquote>
<h2>Unbekannte reißen die Plakate ab</h2>
<div>Bad  Nenndorf (rwe). Vor dem sogenannten Trauermarsch der Neonazis scheinen  Sympathisanten aus dem rechtsextremen Spektrum die Öffentlichkeitsarbeit  des Bad Nenndorfer Bündnisses gegen Rechtsextremismus behindern zu  wollen. In der Nacht zum Dienstag haben Unbekannte in der Bahnhofstraße  vor der Sporthalle gut 25 Plakate mit dem Aufruf „Bad Nenndorf ist bunt“  abgerissen, mit denen unter anderem zum friedlichen Protest aufgerufen  werden soll.</div>
<p>Unterstützer des Bündnisses hatten diese erst am Abend zuvor geklebt.  Gegen 23.30 Uhr entdeckte die Polizei, die in den Nächten vor dem 14.  August nun vermehrt in Bad Nenndorf Streife fährt, die zerstörten  Plakate. Eine Anzeige lag gestern allerdings nicht vor.</p>
<p>Des  Weiteren fielen den Beamten gegen 1.30 Uhr an der Bushaltestelle an der  Parkstraße acht illegale Aushänge ins Auge, auf denen zur Massenblockade  aufgerufen wird. Diese seien verboten, das Aufhängen stelle eine  Straftat dar, verweist Polizeisprecherin Gabriele Mielke auf eine  entsprechende Prüfung durch die Bückeburger Staatsanwaltschaft. Die  Zettel wurden von den Ordnungshütern entfernt. Von den Verursachern, die  dem linken Spektrum zugerechnet werden, fehlte jede Spur. (Quelle: Schaumburger Landeszeitung, 11.08.2010)</p></blockquote>
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		<title>Rechtslage ungewiss? Gewiss nicht!</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 00:24:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gegenseite]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsabteilung]]></category>

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		<description><![CDATA[Während die Versammlungsbehörde des Landkreis Schaumburg nach einem Ausweg für ihren eigenen Fauxpas zu suchen scheint, schreibt die Systempresse bereits von einem möglichen Verbot des Trauermarsches am kommenden Sonnabend. Gut gebrüllt Löwe, nur nicht ganz zutreffend!
Bereits in den vergangenen Jahren brachte sich die Versammlungsbehörde selbst in die ein oder andere Zwickmühle. So wurden mit Hilfe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } -->
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	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://badnenndorf2010.trauermarsch.info/wp-content/gallery/cache/306__320x240_tauziehen.jpg" alt="tauziehen" title="tauziehen" />
</a>
Während die Versammlungsbehörde des Landkreis Schaumburg nach einem Ausweg für ihren eigenen Fauxpas zu suchen scheint, schreibt die Systempresse bereits von einem möglichen Verbot des Trauermarsches am kommenden Sonnabend. Gut gebrüllt Löwe, nur nicht ganz zutreffend!</p>
<p>Bereits in den vergangenen Jahren brachte sich die Versammlungsbehörde selbst in die ein oder andere Zwickmühle. So wurden mit Hilfe der Polizeieinsatzleitung beispielsweise die Teilnehmer des Trauermarsches in weiße Hemden gesteckt, um so ein Gedenken in dunkler Kleidung zu unterbinden. Der gewünschte Effekt „<em>das trauern den Nazis so unattraktiv wie möglich zu gestalten“ </em>blieb jedoch aus, stattdessen hagelte es Beschwerden, da man sich an die SA  in den Anfängen der 30er Jahre erinnert fühlte.<em> </em>Der erhoffte Erfolg der Aktion, die friedlichen Versammlungsteilnehmer grundlos zu provozieren, blieb aus.<em> </em>Das es diese Niedertracht dem Ansehen des Trauermarsches nicht schaden konnte, scheint jetzt auch die Schaumburger Versammlungsbehörde in diesem Jahr schmerzlichst feststellen zu müssen. Denn prognostiziert werden vom Landkreis in diesem Jahr über 1000 „Neonazis“.<span id="more-1389"></span></p>
<p>Dies ist für die Verantwortlichen, welchen schon die 160 Trauermarschbesucher im Jahr 2006 ein Dorn im Auge waren, gewiss ein großer Balken. Offensichtlich ist man daher in diesem Jahr bemüht mit wirklich ALLEN Mitteln in das friedliche Geschehen eingreifen zu wollen. So wurde dann kurzerhand in diesem Jahr die Aufzugstrecke des Trauermarsches willkürlich verändert und ein zusätzlich beantragter Streckenverlauf gänzlich untersagt. Im Gegenzug wurde jedoch eben dieser Streckenverlauf allerdings der Gegenseite zugesprochen, welche diesen nicht einmal beantragt hatte. Eine offenkundig rechtswidrige Handlung, die sofort per Eilantrag angefochten wurde.</p>
<p>Zeitgleich häuften sich die Ankündigungen der Gegenseite unseren Aufzug mit allen Mitteln blockieren zu wollen. Der Versammlungsleiter der Gegenseite Steffen Holz vom DGB erklärte dazu in einem Kooperationsgespräch am 21.7.2010, dass er nicht gewillt ist, Demonstrationsteilnehmer im Vorfeld seiner Versammlung auszuschließen. Somit stellt der DGB gewaltbereiten Linksextremisten eine Anlaufstelle zur Verfügung und hält es nicht einmal für notwendig sich von Störern und Krawallmachern zu distanzieren. Als seien mögliche Verstöße gegen das Versammlungsgesetz eine Selbstverständlichkeit und fielen gar unter den Schutz der Versammlungsfreiheit.</p>
<p>Auch im Vorfeld der geplanten Demonstrationen am kommenden Wochenende, vermisst der interessierte Leser einen einzigen Aufruf bzw. Hinweis der Gegenseite, dass Blockaden eine Straftat sind und die Teilnehmer der Gegendemonstrationen sich bitte nicht an solchen beteiligen sollen. Zu allem Übel der Gegenseite folgt jetzt sogar die Staatsanwaltschaft Bückeburg den Justizbehörden der Stadt Dresden, welche bereits im Februar festgestellt hatten, dass solchen Aufrufen nur mit einem Strafverfahren zu begegnen sei. Daher wurden von auf Nachdruch jetzt bspw. auch die entsprechenden Ermittlungsverfahren gegen die Betreiber des linksradikalen Medienanbieter „<em>blogsport“</em> eingeleitet.</p>
<p>Es liegt zwar auf der Hand, ist für die Versammlungsbehörde dennoch nicht greifbar. Nach objektiver Beurteilung der Sachlage kommt nur ein Verbot der Gegenveranstaltung und die Freigabe der gesamten Wegstrecke für den Trauermarsch in Frage. Doch dem will sich der  Landkreis noch nicht so ganz anschließen. Stattdessen sehnt man sich einen polizeilichen Notstand herbei. Natürlich liegt dieser in einer Kleinstadt mehr als nahe. Dazu kommt auch, dass der Trauermarsch seit mehrere Jahren  angemeldet ist. Wie man diesen, auch für den dann unausweichlichen Rechtsweg plausibel zu begründen gedenkt bleibt abzuwarten.</p>
<p>Die Versammlungsleitung und die Rechtsabteilung werden jedoch alle nötigen Instanzen anrufen und sich auch im Nachgang eindringlich mit der offensichtlichen Unfähigkeit in Schaumburger Amststuben befassen. <strong>Wir gehen nach Bewertung der aktuellen Sachlage davon aus, dass das entsprechende Gericht unserem Antrag zustimmen und die Aufzugstrecke verlängern wird.<br />
</strong></p>
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		<item>
		<title>Erörterungstermin am 10.08.2010 vor dem Verwaltungsgericht Hannover</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 19:01:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[aus den Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Gegenseite]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsabteilung]]></category>

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		<description><![CDATA[Für den heutigen Tag wurde vom Verwaltungsgericht Hannover ein Erörterungstermin anberaumt. Dabei wird nach Schilderung der Sach- und Rechtslage den klagenden Parteien Gelegenheit gegeben die eigene Sicht der Dinge vorzutragen. Da wir bereits in der Begründung der eingereichten Klage (wir berichteten), in einem weiteren Schreiben an Landkreis und Polizeibehörde (wir berichteten), sowie in zahlreichen Telefonaten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
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</a>
Für den heutigen Tag wurde vom Verwaltungsgericht Hannover ein Erörterungstermin anberaumt. Dabei wird nach Schilderung der Sach- und Rechtslage den klagenden Parteien Gelegenheit gegeben die eigene Sicht der Dinge vorzutragen. Da wir bereits in der Begründung der eingereichten Klage (<a href="http://badnenndorf2010.trauermarsch.info/klage-beim-verwaltungsgericht-hannover-eingereicht" target="_blank">wir berichteten</a>), in einem weiteren Schreiben an Landkreis und Polizeibehörde (<a href="http://badnenndorf2010.trauermarsch.info/verbot-fur-versammlungen-der-gegenseite-scheint-mehr-als-notwendig" target="_blank">wir berichteten</a>), sowie in zahlreichen Telefonaten unseren Standpunkt darstellten, war eine persönliche Anwesenheit unserer Rechtsabteilung bei diesem Termin nicht notwendig.</p>
<p>Besonders interessant dürfte an diesem Rechtsstreit jedoch die Entscheidung im Bezug auf den Streckenverlauf  sein, denn der Gegenseite wurde ein Streckenabschnitt genehmigt, welcher dem Gedenkbündnis Bad Nenndorf zuvor untersagt wurde. Im Bezug auf den beschriebenen Sachverhalt berichtet der NDR und benennt dabei bereits die gemachen Fehler der Versammlungsbehörde:<span id="more-1366"></span></p>
<blockquote><p>&#8220;Der  Landkreis Schaumburg als zuständige Versammlungsbehörde hatte den   Gegendemonstranten nach Informationen von NDR Info Streckenteile für   ihre Demonstration genehmigt, die er zuvor den Rechtsextremisten   verweigert hatte. Er setzte sich damit offenkundig in Widerspruch zur   geltenden Rechtsprechung. Diese bevorzugt bei der Streckenauswahl   grundsätzlich denjenigen, der als erster die Demonstration angemeldet   hat. Das wären in diesem Fall die Rechtsextremisten &#8211; sie hatten ihre   &#8220;Trauermärsche&#8221; in Bad Nenndorf bereits vor Jahren für die kommenden 30   Jahre im Voraus angemeldet.&#8221; (NDR, 10.08.2010)</p></blockquote>
<p>
<a href="http://badnenndorf2010.trauermarsch.info/wp-content/gallery/verschiedenes/gefaehrliche_allianz.jpg" title="Flugzettel der gefährlichen Linksextremisten im Schaukasten vom VfL als weiterer Beleg für die Existenz einer gefährlichen Allianz." class="shutterset_singlepic304" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://badnenndorf2010.trauermarsch.info/wp-content/gallery/cache/304__320x240_gefaehrliche_allianz.jpg" alt="gefaehrliche_allianz" title="gefaehrliche_allianz" />
</a>
Weiter liegen dem Gericht jetzt auch weitere Einschätzungen von Polizei und Innenministerium vor, in welchen die  gefährlichen Linksextremisten eindeutig als Störfaktor benannt werden. Es muss an dieser Stelle erneut betont werden, dass sich weder DGB, der Sportverein VfL oder &#8220;Bad Nenndorf ist bunt&#8221; von den Straftätern aus dem Umfeld der gewaltbereiten Antifa-Banden distanziert hat. Schlimmer noch, sie tragen ihre Verbundenheit öffentlich zur Schau und bestätigen damit die Existenz einer gefährlichen Allianz. So befindet sich beispielsweise ein Flugblatt der Linksextremisten (<a href="http://badnenndorf2010.trauermarsch.info/wp-content/gallery/verschiedenes/gefaehrliche_allianz2.jpg" target="_blank">hier ansehen</a>) im Schaukasten des Sportvereins.</p>
<p><strong>Auch möchten wir darauf hinweisen, dass wir schnellstmöglich über die Entscheidung des Verwaltungsgerichtes berichten werden, sobald uns von diesem etwas Schriftliches vorliegt. </strong></p>
<p>Für unseren Interessierten Leser an dieser Stelle der gesamte Text des NDR-Berichts:</p>
<blockquote>
<h2>Gerichtstermin für Neonazis und Gegendemonstranten</h2>
<p>Offenkundige Mängel der behördlichen Auflagen für den sogenannten  &#8220;Trauermarsch&#8221; von rund 1.000 Rechtsextremisten am Sonnabend in  niedersächsischen  Bad Nenndorf führen am Dienstag zu einer  ungewöhnlichen Begegnung vor dem Verwaltungsgericht in Hannover. Sowohl  Neonazis als auch ihre Gegner, darunter das Bündnis &#8220;Bad  Nenndorf ist  bunt&#8221; und der Deutsche Gewerkschaftsbund, wurden zu einem gemeinsamen  Erörterungstermin eingeladen. Der Grund sind die Streckenführungen des  Neonazi-&#8221;Trauermarsches&#8221; und der  Gegendemonstration.</p>
<h3>Im Widerspruch zur geltenden Rechtssprechung?</h3>
<p>Der  Landkreis Schaumburg als zuständige Versammlungsbehörde hatte den  Gegendemonstranten nach Informationen von NDR Info Streckenteile für  ihre Demonstration genehmigt, die er zuvor den Rechtsextremisten  verweigert hatte. Er setzte sich damit offenkundig in Widerspruch zur  geltenden Rechtsprechung. Diese bevorzugt bei der Streckenauswahl  grundsätzlich denjenigen, der als erster die Demonstration angemeldet  hat. Das wären in diesem Fall die Rechtsextremisten &#8211; sie hatten ihre  &#8220;Trauermärsche&#8221; in Bad Nenndorf bereits vor Jahren für die kommenden 30  Jahre im Voraus angemeldet.</p>
<h3>&#8220;Wir kooperieren aber nicht mit Rechtsextremisten&#8221;</h3>
<p>Deshalb  sollen beide Seiten am Dienstag vor Gericht erscheinen und womöglich  miteinander verhandeln. Für den DGB-Regionsvorsitzenden Niedersachsen  Mitte, Sebastian Wertmüller, ist das eine ungewöhnliche und belastende  Situation: &#8220;Wir kooperieren gern mit den Versammlungsbehörden &#8211; wir  kooperieren aber nicht mit Rechtsextremisten und ihren  Rechtsvertretern&#8221;, sagte Wertmüller, der mitverantwortlich ist für die   Demonstration gegen die Neonazis.</p>
<p>Die Sicherheitsbehörden rechnen  am Sonnabend in der Kurstadt mit bis zu 1.000 Neonazis aus dem ganzen  Bundesgebiet. Die Zahl ihrer Gegner wird deutlich höher eingeschätzt.</p>
<h3>Seit 2006 regelmäßig braune Aufmärsche</h3>
<p>Die  Rechtsextremisten veranstalten seit 2006 regelmäßig Gedenkmärsche in  Bad Nenndorf &#8211; für den 14. August haben sie einen &#8220;Trauermarsch&#8221; zum  Wincklerbad angekündigt. Von 1945 bis 1947 hatte die britische Armee  dort ein Verhörzentrum für gefangene Nationalsozialisten eingerichtet.  In dem Lager wurden auch Häftlinge misshandelt. Im vergangenen Jahr  protestierten rund 1.500 Bürger gegen den Aufmarsch. (Qoelle: NDR, 10.08.2010)</p></blockquote>
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