Am gestrigen Freitag trieb Jürgen Uebel und seine Bande in Nenndorf erneut ihr Unwesen. Auch in diesem Jahr war es für die Berufsquerulanten der Gegenseite eine Selbstverständlichkeit, dass die hilflosen Folteropfer des Wincklerbades wieder öffentlich verhöhnt und gedemütigt werden sollen. Anders als in anderen Jahren ist, dass in diesen Tagen viele Länder Europas und der Welt nach Nenndorf schauen und sehen müssen, dass die Gegenseite scheinbar noch immer nichts aus der Geschichte gelernt hat.
Die Weltöffentlichkeit nimmt zu Kenntnis, dass es einer Kleinstadt sei Jahren nicht gelingen will das Hauptbeweisstück verschwinden zu lassen. Weder Baumaßnahmen im, noch Verhüllungsaktionen am Gebäude können die Geschichte ungeschehen machen. So sehr es sich die Gegenseite auch wünschen mag, gegen die eindeutige Beweislast ist sie machtlos. Er versuchte man das die Verbrechen der Alliierten zu verschweigen, dann zu relativieren und als auch das nicht helfen wollte blieben nur Spott und Hohn für die Opfer und Verachtung für deren Angehörige. Weiterlesen »





