Bürgerinformation: Rücksichtnahme auf den Einschulungstag – Trauermarsch daher vom 7. auf den 14. August verlegt!
In einem aktuellen Flugblatt wird die Schauburger Bevölkerung jetzt über die genauen Hintergründe der Terminverlegung informiert. Auf Grund unserer Argumente erhielten wir vor wenigen Tagen von der Meldebehörde positive Nachricht, daher wurde die Anmeldung für den 7. August 2010 jetzt entgültig zurück gezogen. Anfang der Woche bestägte der Anmelder dies der Versammlungsbehörde.
An dieser Stelle muss erneut gesagt werden, dass den Verantwortlichen der Gegenseite wegen zahlreichen Misserfolgen jedes Mittel recht ist den Trauermarsch zu verhindern und/oder dessen Teilnehmer bei der Bevölkerung in Misskredit zu bringen. So hatte man beispielsweise alles auf die bloße Behauptung gesetzt, dass der Grund für die beabsichtigte Terminverlegung die Motivation habe in Bad Nenndorf eine Ersatzveranstaltung für den verbotenen “Rudolf Heß Gedenkmarsch” zu schaffen. Eine Nachfrage bei uns hätte gereicht, um Klarheit zu schaffen. Weder Presse noch Gegenseite haben diese Möglichkeit genutzt, dies zeigt umso mehr, dass man sehr wohl um den mangelnden Wahrheitsgehalt dieser Behauptung wusste.
Lediglich der Interessierte Bürger trat mit uns in Kontakt. Da auch ältere Menschen in der Region ein Recht auf uneingeschränke Information haben, werden wir diese in den kommenden Tagen mit der aktuellen Bürgerinformation über die genauen Hintergründe der Terminverlegung aufklären. Für unseren interessierten Leser veröffentlichen wir an dieser Stelle den Flugblattext:
Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger,
nachdem wir bereits viele Anfragen aus Bad Nenndorf erhalten haben, möchten wir jetzt die Bevölkerung informieren, denn diese hat ein Recht auf uneingeschränkte Information!
In diesem Jahr findet der jährliche Trauermarsch Bad Nenndorf am 14. August und nicht -wie anfangs geplant – am 7.August 2010 statt. Als wir vom Einschulungstag der Erstklässler an den Nenndorfer Schulen erfuhren, war für uns sofort klar, dass wir aus Rücksichtnahme an diesem Tag keine Versammlung in Bad Nenndorf durchführen werden.
Wir sind davon überzeugt, dass es für Kinder nicht zumutbar ist, wenn deren Einschulungstag vom Radau der linken Chaoten begleitet wird. Als Terminalternative meldeten wir eine weitere Versammlung für den 14. August 2010 beim Landkreis an. Dank guter Argumente konnten wir die Behörde von der Sinnhaftigkeit einer Terminverlegung überzeugen. Dennoch hat es bis zur Bestätigung mehrere Wochen gedauert. Vor wenigen Tagen erhielten wir vom Landkreis positive Nachricht. Die Terminverlegung ist somit offiziell!
Es werden sich auch in diesem Jahr wieder viele Hundert, hauptsächlich junge Menschen auf den Weg nach Bad Nenndorf machen. Die damals Inhaftierten wurden von den Besatzern schikaniert, bedroht, misshandelt, physisch und psychisch gefoltert und viele überlebten das grausame Martyrium der selbst ernannten „Befreier“ nicht. Es heißt deshalb am 14. August 2010: Für die Opfer alliierter Kriegs- und Nachkriegsverbrechen – Gemeinsam und entschlossen gegen die Lüge der Befreiung!
Ihr Gedenbündnis Bad Nenndorf





