Arglistiger Täuschungsversuch der SPD – Nenndorfer Bürger soll weiter hinters Licht geführt werden

Wie bereits in den vergangenen Jahren versuchen jetzt erneut die Vertreter der Parteien die Nenndorfer Bürger arglistig zu täuschen. Das Schaumburger Wochenblatt berichtet am heutigen Sonnabend, dass die SPD zu einer Vortragsveranstaltung einlädt. Verfassungsschutzmitarbeiter treten dort als Referenten auf, was dieses genau bedeutet erfährt der Bürger natürlich nicht in dem Artikel.

Bereits vor wenigen Tagen informierten wir darüber, dass es die Bestrebung der Gegenseite ist den Nenndorfer Bürger in diesem Jahr noch intensiver zu täuschen, als es bisher der Fall war. So streut der Verfassungsschutz bewusst falsche Informationen, die dann von den Medien verbreitet werden (wir berichteten), DIE GRÜNEN versuchen den Bürger für einen Angriff auf das Versammlungsgesetz einzuschwören (wir berichteten) und Anhänger der als äußert gewaltbereiten Antifa bereiten sich auf den 14. August vor. Letztere haben in den vergangenen Jahren deutlich gezeigt,  was sie gerne hätten: Nenndorfer Chaostage mit Ausschreitungen und Barrikadenkampf! Um die Entwicklungen der vergangenen Jahre zu verdeutlichen, möchten wir an dieser Stelle drei Archivbilder veröffentlichen:

linke_stoerer_2009 linke_chaoten_badnenndorf vatertag2006

Linksextremismus-Experten warnten bereits im Jahr 2006 vor dieser Entwicklung. Am 22.06.2009 warnte einer der Experten auf einer Informationsveranstalung der in Rodenberg den Bürger vor der drohenden Gefahr an und riet dazu sich nicht an Aktionen der Gegenseite zu beteiligen (wir berichteten). Weil eben diese Warnungen von der Gegenseite ignoriert werden, ist dies der Grund für das Großaufgebot der Polizei am 14. August 2010 in Bad Nenndorf. Diese wird eingesetzt um das Versammlungsgesetz zu schützen. So werden die eingesetzten Polizisten strafbare Handlungen auf der Gegenseite unterbinden, Übergriffe auf den Trauermarsch verhindern und Randalierer aus dem Verkehr ziehen.

Aus diesem Grund können wir dem Nenndorfer Bürger nur zur äußerten Vorsicht raten: Lassen Sie sich von der Gegenseite nicht täuschen und in die Irre führen. Hinterfragen Sie die Bestrebungen und Pläne der Gegenseite. Vor allem aber bleiben Sie am 14. August 2010 wachsam!

Für den interessierten Leser möchten wir an dieser Stelle den Bericht aus dem Schaumburger Wochenblatt veröffentlichen:

Gegen Rechts klar Stellung beziehen / SPD-Samtgemeindeverband lädt zum Vortrag

Bad Nenndorf (em). Die SPD sieht sich aus ihrer langen antifaschistischen Tradition heraus in einer besonderen Verpflichtung, einen Beitrag für die Aktivierung von friedlichen Protesten gegen die extreme Rechte zu leisten. Um einen Überblick über die Aktivitäten des Rechtsextremismus in Niedersachsen zu erhalten, sind am Mittwoch, dem 28. April um 19.30 Uhr zwei kompetente Referenten vom niedersächsischen Verfassungsschutz eingeladen.

Im Haus Kassel, Hofrat Schröter Raum, Hauptstraße 2, geben sie nicht nur über aktuelle Ergebnisse des in dieser Woche veröffentlichten Verfassungsschutzberichtes Auskunft, sondern auch über neue Strategien der Neonazis in Bezug auf Verfälschungen von geschichtlichen Ereignissen. Die Referenten Maren Brandenburger, Pressesprecherin des niedersächsischen Verfassungsschutzes, und Wolfgang Freter, Abteilung Rechtsextremismus im niedersächsischen Verfassungsschutz, berichten über “Aktuelle Entwicklungen im Rechtsextremismus in Niedersachsen”.

Auch in diesem Jahr werden, voraussichtlich am 14. August, Neonazis Bad Nenndorf zum Schauplatz für rechtsradikales Gedankengut und Gesinnung machen wollen. Wichtig ist es, dass, wie im letzten Jahr, Bürger aus der Stadt, der Samtgemeinde und darüber hinaus dagegen auftreten und Stellung beziehen.

Mitglieder rechtsradikaler Vereinigungen haben laut SPD keinen Zutritt zum Vortragsabend.

Schaumburger Wochenblatt vom 24.04.2010


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